AI Design Engineering

Bau dir dein eigenes AI-Prototyping-Setup.

Wie Lovable oder Claude Design, nur dass es dir gehört: dein Kontext, dein Designsystem, ein paar Skills. Steht das einmal, fallen Prototypen, Slides und Handouts in deiner Welt raus statt in einer generischen.

AI First Design und Prototyping, kein Programmierkurs.

4 Kapitel, 4 bis 6 Stunden
zum Nachbauen in deinem Tempo, mit Übungen
ab 59 €
einmalig, sofort freigeschaltet
5 Kohorten → jetzt als Handbuch
erprobte Abfolge mit Unternehmen und Agenturen

Funktioniert mit · Claude · Cursor · Codex · Gemini · Mistral · Kimi

Bekannt aus

PUSH UXInsanely Human PodcastClaude Code München

Jeder baut jetzt mit KI, und deshalb sieht alles gleich aus. Mit deinem eigenen Setup baut sie in deiner Sprache.

Warum das zählt

Hübsch gebaut.
Aber austauschbar.

KI liefert in Sekunden saubere Oberflächen. Nur sehen sie aus wie alle anderen: Mittelwerte statt Ecken und Kanten, und deine Marke fehlt. Das liegt nicht am Modell, sondern daran, was es von dir weiß.

Kapitel 1 · Kontext

Einmal erklären.
Immer verstanden.

Aus deiner Produktidee wird ein Kontext-Paket: Produkt, Nutzer, Regeln, als Markdown. Die KI liest es bei jedem Prompt mit, und du erklärst dein Produkt nie wieder von vorn.

kontext.md
## Produkt
Eine Todo-App, die Überfälliges zuerst zeigt.
## Nutzer
Freelancer mit zu vielen Projekten gleichzeitig.
## Regeln
Eine Hauptaktion pro Screen. Nach Zeit gruppieren, nie nach Kategorie.
Kapitel 2 · Screens

Ein Briefing.
Ein ganzer Screen.

Du schreibst ein Briefing nach fester Struktur und bekommst einen fertigen Screen statt Einzelteilen. Was gut funktioniert, hältst du als Skill fest. Ab dann liefert derselbe Prompt jedes Mal dasselbe Niveau.

briefing
Job
Senior Product Designer
Aufgabe
Tagesansicht der Todo-App
Output
Ein Screen, alle Zustände
Vermeiden
Karten in Karten, Deko-Icons
skills/tagesansicht.md
Kapitel 3 · Abläufe

Nicht Screens.
Ganze Abläufe.

Die KI plant den Userflow, bevor der erste Screen entsteht. Texte und Zustände stehen vorher fest: leer, erster Erfolg, Fehler, fertig. So passt am Ende alles zusammen, statt hinterher geflickt zu werden.

Leer
Erster Erfolg
Fehler
Fertig
Kapitel 4 · Designsprache

Deine Sprache.
Jedes Mal gleich.

Du destillierst dein Design in eine Datei, die die KI lesen kann: Tokens, Komponenten und Regeln mit dem Warum. Dann ist dieselbe Karte jedes Mal dieselbe Karte, egal in welchem Werkzeug.

style.md
akzenteine pro Fläche
textnie reines Schwarz
grundWeißraum statt Kästen
Was es bringt

Einmal bauen.
Nicht dreimal.

Heute entsteht dasselbe dreimal: mit KI, in Figma und im Code. Sitzt die KI auf euren echten Bausteinen, fällt der Umweg weg, und auch Produktleute bauen mit, ohne dass es auseinanderläuft.

KI
Figma
Code
Ein System
Stimmen

Was Leser danach sagen

„Es ist das erste Mal, dass sich KI wie ein Werkzeug anfühlt, das ich wirklich kontrollieren kann.“
Liangjun FanUX-Design, CIID
„In Jens' Kurs habe ich einen klaren Ablauf gelernt, wie ich KI im Design einsetze. Damit habe ich dann ein echtes Werkzeug gebaut und veröffentlicht.“
Jürgen RöhmFreelance UX Designer
„Mit deinem klaren Vorgehen sehe ich endlich einen Weg zu brauchbaren Ergebnissen statt zufälliger Bildschirme.“
Lea B.Product Discovery
Über kick & boost

Nicht ausgedacht.
Jeden Tag gebaut.

Ich bin Jens Rusitschka, Product Manager, UX Designer und AI Engineer aus München, seit über 20 Jahren an digitalen Produkten. Das Handbuch beschreibt die Workflows, mit denen ich selbst jeden Tag baue.

Porträt von Jens Rusitschka
Jens Rusitschka
Product Management · UX · AI Engineering
PUSH UX · Claude Code München · Insanely Human
Häufige Fragen

Designsysteme, KI und der Weg vom Entwurf zur fertigen Oberfläche

Reicht ein gutes Designsystem nicht, damit die KI stimmige Bildschirme baut?

Nein, und genau diese Lücke ist der Punkt. Ein Designsystem gibt der KI die Bausteine, aber nicht die Bauanleitung: wie daraus ein fertiger Bildschirm wird. Ohne sie baut die KI, was sie irgendwo gelernt hat. Solide, aber beliebig, nicht deins. Diese Anleitung baust du hier.

Beleg: NN/g, Design Systems 101

Ist Claude Design nicht ein Spezial-Werkzeug, das das schon kann?

Nein. Claude Design ist eine Hülle um ein normales AI-Modell, plus Designsystem und ein paar Regeln. Diese Hülle kannst du selbst bauen, statt sie zu mieten.

Beleg: Anthropic, Claude Design

Die Werkzeuge werden immer besser. Brauche ich das Wissen überhaupt?

Ja. Das nächste Modell kennt deine Entscheidungen genauso wenig wie das heutige. Pop-up oder Panel, welche Felder Pflicht sind, was Rot bei euch heißt: tausende Mikroentscheidungen, die nicht im Code stehen und die die KI bei jedem Durchlauf neu rät. Schreib sie auf, mit dem Warum, und du bekommst jedes Mal dasselbe. Lass sie im Kopf, und du bekommst den Durchschnitt.

Kann ich mein Designsystem nicht einfach in Claude Design ablegen?

Kannst du, und es hilft. Aber diese Schicht lebt in deren Produkt, du mietest sie nur. Was du selbst aufschreibst, nimmst du in jedes Werkzeug mit. Genau das baust du hier.

Beleg: Anthropic, Claude Design

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Dein eigenes AI-Setup.
In deiner Designsprache.

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