Wie Lovable oder Claude Design, nur dass es dir gehört: dein Kontext, dein Designsystem, ein paar Skills. Steht das einmal, fallen Prototypen, Slides und Handouts in deiner Welt raus statt in einer generischen.
AI First Design und Prototyping, kein Programmierkurs.

Jeder baut jetzt mit KI, und deshalb sieht alles gleich aus. Mit deinem eigenen Setup baut sie in deiner Sprache.
KI liefert in Sekunden saubere Oberflächen. Nur sehen sie aus wie alle anderen: Mittelwerte statt Ecken und Kanten, und deine Marke fehlt. Das liegt nicht am Modell, sondern daran, was es von dir weiß.
Aus deiner Produktidee wird ein Kontext-Paket: Produkt, Nutzer, Regeln, als Markdown. Die KI liest es bei jedem Prompt mit, und du erklärst dein Produkt nie wieder von vorn.
Du schreibst ein Briefing nach fester Struktur und bekommst einen fertigen Screen statt Einzelteilen. Was gut funktioniert, hältst du als Skill fest. Ab dann liefert derselbe Prompt jedes Mal dasselbe Niveau.
Die KI plant den Userflow, bevor der erste Screen entsteht. Texte und Zustände stehen vorher fest: leer, erster Erfolg, Fehler, fertig. So passt am Ende alles zusammen, statt hinterher geflickt zu werden.
Du destillierst dein Design in eine Datei, die die KI lesen kann: Tokens, Komponenten und Regeln mit dem Warum. Dann ist dieselbe Karte jedes Mal dieselbe Karte, egal in welchem Werkzeug.
Heute entsteht dasselbe dreimal: mit KI, in Figma und im Code. Sitzt die KI auf euren echten Bausteinen, fällt der Umweg weg, und auch Produktleute bauen mit, ohne dass es auseinanderläuft.
„Es ist das erste Mal, dass sich KI wie ein Werkzeug anfühlt, das ich wirklich kontrollieren kann.“
„In Jens' Kurs habe ich einen klaren Ablauf gelernt, wie ich KI im Design einsetze. Damit habe ich dann ein echtes Werkzeug gebaut und veröffentlicht.“
„Mit deinem klaren Vorgehen sehe ich endlich einen Weg zu brauchbaren Ergebnissen statt zufälliger Bildschirme.“
Ich bin Jens Rusitschka, Product Manager, UX Designer und AI Engineer aus München, seit über 20 Jahren an digitalen Produkten. Das Handbuch beschreibt die Workflows, mit denen ich selbst jeden Tag baue.

Nein, und genau diese Lücke ist der Punkt. Ein Designsystem gibt der KI die Bausteine, aber nicht die Bauanleitung: wie daraus ein fertiger Bildschirm wird. Ohne sie baut die KI, was sie irgendwo gelernt hat. Solide, aber beliebig, nicht deins. Diese Anleitung baust du hier.
Nein. Claude Design ist eine Hülle um ein normales AI-Modell, plus Designsystem und ein paar Regeln. Diese Hülle kannst du selbst bauen, statt sie zu mieten.
Ja. Das nächste Modell kennt deine Entscheidungen genauso wenig wie das heutige. Pop-up oder Panel, welche Felder Pflicht sind, was Rot bei euch heißt: tausende Mikroentscheidungen, die nicht im Code stehen und die die KI bei jedem Durchlauf neu rät. Schreib sie auf, mit dem Warum, und du bekommst jedes Mal dasselbe. Lass sie im Kopf, und du bekommst den Durchschnitt.
Kannst du, und es hilft. Aber diese Schicht lebt in deren Produkt, du mietest sie nur. Was du selbst aufschreibst, nimmst du in jedes Werkzeug mit. Genau das baust du hier.
Sofort freigeschaltet. Starte mit dem Handbuch, oder nimm die Videos dazu.
Alles Schritt für Schritt zum Nachmachen, zum Lesen.
Alles von links, dazu Videos, die dich durchführen.
Kein Bootcamp. Ein Handbuch, das du einmal kaufst und für immer behältst.